• Laterna Magica - Die Kunst der Projektion

    Multimediale Wanderausstellung Laterna Magica - Die Kunst der Projektion mit historischen Apparaturen, optischen Illusionen und modernen Erfindungen im Rätischen Museum, Chur. 

    Vernissage am Donnerstag, den 4. Oktober um 18 Uhr. 

    Dienstag - Sonntag 10:00–17:00
    Montag geschlossen

    Rätisches Museum

  • 30 Jahre Kulturarchiv Oberengadin - AlpenMythenSehen

    5 Jahre nach der Jubiläumsausstellung WUNDERKAMMER ENGADIN - AlpenMythenSehen (Vernissage am 26. Juli 2013) gratulieren wir dem Kulturarchiv Oberengadin mit einem neuen Projekt zum 30-jährigen Geburtstag (11. August 2018):

    Kulturspendendes DrachenFeuer aus dem Projektions-Drachen, den wir in Zusammenarbeit mit der Firma Beltracchi aus Celerina zum Leben erwecken wollen! 

    Das AMS-Team

    Simulationen von Herbarien-Projektionen auf die Kirche San Gian, Celerina, von ©Mark Blezinger 2018

  • Film FESTA SEGANTINI: LUCE DEL PARADISO


  • ARTE RUPESTRE

    Bon vent au jumelage des deux sites UNESCO de l'Art rupestre au Valcamonica, Italie et à Djanet, Algérie en 2018 ! 



  • Des temps avant le sable

    Une expédition photographique dans le désert algérien sur les traces de l'Art rupestre 


    réalisée avec AlpenMythenSehen et Béla Compagnie, Paris

  • LATERNA MAGICA - OGGI

    3. multimediale Installation aus dem Ausstellungszyklus "Laterna Magica" im alten Kutschengebäude des Schloss Castelmur, Bergell.


    Rimessa Castelmur, Coltura/Stampa, Bergell, Schweiz. Ganztags geöffnet. 

    Vernissage am Sonntag, den 10. September 2017 um 17 Uhr. Finissage am Sonntag, den 22. Oktober 2017 um 15 Uhr

    Presse: www.engadinerpost.ch/2017/09/laterna-magica-zum-dritten.html 

    Fotos: https://www.facebook.com/mark.blezinger/posts/10155686116451639?pnref=story

  • LATERNA MAGICA - DIE KUNST DER PROJEKTION

    Multimediale Wanderausstellung Laterna Magica - Die Kunst der Projektion  mit historischen Apparaturen, optischen Illusionen und modernen Erfindungen


    2. und umfangreichster Teil der Veranstaltungsreihe "Laterna Magica" konzipiert vom AlpenMythenSehen-Team in Zusammenarbeit mit dem Kulturarchiv Oberengadin: die multimediale Schau wurde von Mark Blezinger vom Keller bis zum Dachstuhl der Chesa Planta, Samedan, Schweiz als didaktischer und kunstvoller Entdeckungsparcours inszeniert.

    Jeweils Dienstag bis Freitag 15 - 18 Uhr und auf Anfrage. Eintritt 10.- Franken. Sondertarife vorhanden.

    Vernissage: Montag, 14. August 2017 ab 17 Uhr (Reservierung erforderlich), Finissage am 29.9.2017

    Presse:

    Engadiner Post Nr. 094 vom 15. August 2017 (S.5), Engadiner Post, 16.8.2017 , Engadiner Post, 30.9.2017 


    Fotos:

    Facebook 


    Installation im Dachstuhl der Chesa Planta:

    Anzeige aus der Engadiner Post 18. März 2017:

  • CREATEUR D'IMAGES

    Dans l’univers de  Mark Blezinger, réel et imaginaire entraînent les spectateurs dans une ronde enchantée. Sa poésie baroque traverse toutes ses créations pour inventer de nouveaux mondes à partir des matériaux visuels réalisés au fil de ses voyages.

    Photographe d’art, il mélange les techniques analogiques et digitales et présente ses œuvres picturales dans les galeries et les foires d’art contemporain. Des compositions photographiques qui sont sublimées parfois par des techniques 3D rares comme l'Alioscopy.

    Réalisateur de films documentaires et de fiction, il filme les artistes, les témoins de l’histoire, les cultures du monde. Homme de théâtre depuis toujours, il travaille régulièrement comme concepteur - metteur en scène avec d’autres artistes de la scène, de l’image et du son, à la création de scénographies vidéo et d’installations multimédia.

    Directeur artistique de Béla Compagnie, Paris, et de AlpenMythenSehen, il produit des événements culturels. 

  • LATERNA MAGICA - Es war einmal

    Schätze aus den „Kellern“ des Kulturarchivs Oberengadin. Ausstellung des Hotels Laudinella, St. Moritz, bis 30. April 2018 geöffnet. Fotos: Mark Blezinger. 


    1. Teil der Ausstellungstrilogie "Laterna Magica" vom AlpenMythenSehen-Team in Zusammenarbeit mit dem Kulturarchiv Oberengadin produziert.

    Vernissage am 29. Mai 2017 
    im Foyer des Theatersaals des Kultur-Hotels Laudinella, St. Moritz, Schweiz

    LATERNA MAGICA - Es war einmal... 

    In Engadiner Stuben und Gemeindesälen fanden seit der Zeit um 1890 immer wieder Laterna-Magica-Vorführungen statt. Die Apparaturen stammten aus verschiedenen Städten Europas wo die „Zauberlaternen“-Vorführungen sehr verbreitet waren. Engadiner Geschäftsleute, Zuckerbäcker und Dekorationsmaler statteten sich mit Fotokameras und „Stereokameras“ aus um eindrückliche Momente ihrer Reisen oder Wanderungen in den Bergen festzuhalten und diese daheim im dunklen Raum mit ihrer Laterna Magica vorzuführen. Zudem kauften sie sich ganze Serien von handkolorierten Streifendias zu Bildungsthemen wie „Berühmte Persönlichkeiten“ und „Eine Reise um die Welt“, über Naturwissenschaftliches wie vergrösserte Eissterne und exotische Tiere, von Märchen wie „Rotkäppchen“ wie auch unterhaltsame „Witzbilder“, „Diableries“ und vieles weitere mehr. Zu den Diapositiven, Streifendias und Fotoplatten kamen bewegliche Laternenbilder – eine Art Vorläufer des Films – dazu: Schiebebilder, Kurbelbilder und Chromatrope (sternförmige Bilder, die sich gegeneinander bewegen). Die Stereodiapositive oder auf Karton aufgeklebte Stereofotos schaute man sich durch einen Gucker an, der diese dreidimensional wiedergab.

    Die Laterna Magica diente dazu, in einem dunklen Raum möglichst ohne Sicht auf den Projektor, gemalte Bilder oder Fotoaufnahmen auf eine Leinwand (auch rückseitig) oder auf Rauch zu projizieren. Die Idee der Projektion auf Rauch stammt aus der Antike. Priester und Magier verbrannten damals Weihrauch und halluzinogene Substanzen und spiegelten darauf Formen, in denen der Zuschauer infolge des leichten Rauschzustandes verschiedenste Fantasiegestalten sah. Um 1770 soll ein Leipziger Gastronom für seine Zuschauer, die er zuvor durch Fasten und Genuss alkoholischer Getränke in einen Rauschzustand versetzt hatte, Geisterszenen projiziert haben. Die Laterna Magica hiess, insbesondere wegen der Heraufbeschwörung von unheimlichen Gestalten im flackernden Lichtkegel, oft auch „Schreckenslaterne“.

    Das Projektionslicht wurde bis 1860 mit Öl, dann mit Petrol und Paraffin und schlussendlich durch Elektrizität erzeugt. Die Laterna Magica entwickelte sich später zum verbreiteten Diaprojektor. Die „Zauberlaterne“ ist heute ausser im Kulturarchiv Oberengadin, wo drei verschiedene Modelle aufbewahrt werden, in diversen wichtigen Museen zu sehen.

    Die Ausstellung gibt Einblick in die umfangreichen Laterna-Magica- und Stereobildsammlungen des Engadiner-Nusstorten-Spezialisten Fausto Pult aus Samedan und Promontogno, des Dekorationsmalers Kaspar Donatsch aus Celerina, der seit Jahrhunderten in Pontresina ansässigen Familie Saratz, des Meteorologen Gian Gensler aus Samedan und der weit gereisten Englischlehrerin Clara Stoffel aus Samedan.

    Eine „Reise“ durch die „tiefen Keller“ des Kulturarchivs Oberengadin, wo die aufgeführten Laterna-Magica-Sammlungen aufbewahrt sind, lohnt sich ohnehin. „Die unzähligen Briefe, Glasplatten, Zeichnungen und Schriften über die Geschichten und Pioniertaten vergangener Zeiten“, so Giuliano Pedretti, Bildhauer und Mitbegründer des Kulturarchivs Oberengadin, „vermitteln eine unerhörte Energie.“ Dem Pariser Regisseur und Fotografen Mark Blezinger gelang es sogar die Geister der „tiefen Depotkeller“ fotografisch festzuhalten. Fernsehteams fanden für die Sendungen „Gernstl in den Alpen“, „Kassensturz“ und „Eislauf im Suvretta“ in den gewölbten Räumen mit Kopfsteinpflasterboden und den mit Archivschachteln gefüllten Regalen die ideale Kulisse zur Inszenierung der Vergangenheit. 

    Dora Lardelli, Präsidentin Kulturarchiv Oberengadin, Samedan 1.2.2017

    Presse: Engadiner Post 

  • LUCE DEL PARADISO

    REPRISE: Spectacle lumineux projeté sur l'église baroque Son Martegn à Savognin, Suisse: un hommage à l'artiste Giovanni Segantini et la nature alpine au Parc Ela en co-production avec AlpenMythenSehen. Plus d'informations


    Projections animées "LUCE DEL PARADISO" réalisée par Mark Blezinger pour l'église de Son Martegn, Savognin, Parc Ela, Suisse à l'occasion de la "Festa Segantini" (17 au 18 septembre 2016) dédié au peintre Giovanni Segantini et la nature alpine produit par le Parc National Ela. Durée du programme: 26 min.

    Avant Première publique le 16 septembre 2016 à partir de 19.30 heures, Sala Grava, Savognin 

    Du 17 au 25 septembre 2016 tous les soirs de 21 à 22h30. 

    Reprise en hiver du 23 décembre 2016 au 8 janvier 2017 de 18 à 20 heures

    Informations: www.parc-ela.ch

    Presse : Terra Grischuna , Frankfurter Allgemeine